Wax Minds aus Bremen sind vier Menschen, die ihren Verstand längst irgendwo in einer verrauchten Garage verloren haben und jetzt eggy Garage Punk raushauen, der deine Synapsen brät. Sie liefern Dir ein schräges, ungeschliffenes Sound-Gewitter, das sich wie ein Fiebertraum anfühlt und Dir noch lange in den Knochen steckt.
No Sugar feiern den Release des zweiten Albums "Last Call" (das zwar schon 2025 erschienen ist, aber wegen 2! nacheinander gebrochenen Ellenbogen 2025 noch nicht live gespielt werden konnte! Let's Go!) ! Bei No Sugar dreht sich alles um die Kraft einer Handvoll Akkorde und die ewigen Verlockungen des Rock’n’Roll als Ventil bzw. Ausdrucksform für den Tanz am Abgrund.
Apéro - Gitarre, Bass, Synthie. Billige E-Drums aus der Dose. Gekeife, Gebrüll, Gedüdel, Schaum vorm Maul und kurze stumpfe Texte aus Hamburg.
Aftershow: DJ Punkvahrrad : Rock/Pop/Disco/Wave&Punk aus 70s + 80s
supported by ByteFM
Wax Minds
Wax Minds sind vier Menschen, die ihren Verstand längst irgendwo in einer verrauchten Garage verloren haben und jetzt eggy Garage Punk raushauen, der deine Synapsen brät. Sie liefern Dir ein schräges, ungeschliffenes Sound-Gewitter, das sich wie ein Fiebertraum anfühlt und Dir noch lange in den Knochen steckt. Die Songs? Stell dir Albträume vor, die zu Ohrwürmern werden – Texte über den Preis der Vergangenheit und das verdrehte Streben nach Perfektion. Es ist roh, es ist kaputt, und es geht direkt in dein Hirn. Wax Minds: eine Wand aus verzerrten Gitarren, ein wummernder Bass, ein Schlagzeug-Beat, der dir ins Gesicht springt, und ein bisschen Wahnsinn, den du so schnell nicht wieder loswirst. Einmal in ihr Wachs geraten, gibt’s kein Entkommen. Willkommen im Wahn! FFO: Snõõper, Prison Affair, The Shocks, Jay Reatard, Coach Whips, X-Ray Spex
No Sugar
Aus der Asche einiger DIY-Punk-Gruppen aus HH und Kiel – No Weather Talks, Stumbling Pins und Plastic Propaganda – sind Ende 2017 No Sugar hervorgegangen. Bei No Sugar dreht sich alles um die Kraft einer Handvoll Akkorde, Eyeliner und die ewigen Verlockungen des Rock’n’Roll. Inhaltlich wird hier unmissverständlich klar gemacht, dass die Party nur dann funktioniert, wenn Mackertum rausgekickt wird. No Sugar zelebrieren den Tanz am Abgrund aber lieber mit Rock'n'Roll-Metaphern, als den Zeigefinger zu heben. Musikalisch werden Einflüsse aus den letzten 5 Jahrzehnten Pop- und Punkkultur, von Joan Jett und Bikini Kill, über The Bronx und Hot Snakes bis The Donnas oder The Subways verbraten. Last Call, ein Albumtitel, der im umgangsprachlichen Englisch eher aus dem Gastronomie-Kontext bekannt ist: last call, so heißt es, wenn kurz vor Feierabend in der Kneipe noch eine letzte Runde bestellt werden darf. Bei No Sugar’s Last Call geht es um die Dringlichkeit, mit der wir unsere Aufmerksamkeit und kritische Energie Themen wie dem Klimawandel, gesellschaftlicher Ausgrenzung, Marginalisierung aufgrund von Kategorien wie Geschlecht, Nationalität oder Hautfarbe, dem wachsenden Einfluss rechter, faschistischer oder -konservativer Strömungen und Parteien oder auch einfach dem eigenen Zermürben oder Ausgebranntsein und trotzdem weitermachen, widmen wollen, aber nicht immer können. Die eigenen Grenzen und Privilegien im Blick zu haben und gleichzeitig aufmerksam und - mit welchen Mitteln auch immer – aktiv zu werden, involviert zu sein: von den verschiedenen Perspektiven so einer Haltung und diesen Auseinandersetzungen handelt Last Call. Das Album ist im Juni 2025 via Sabotage Records, Ladies & Ladys Label und La Agonía de Vivir erschienen.
Apéro
Geboren in einem Swimming Pool im südfranzösischen Sommer 2024. Gitarre, Bass, Synthie. Billige E-Drums aus der Dose. Gekeife, Gebrüll, Gedüdel. Schaum vorm Maul. Kurze stumpfe Texte, die eine Unzufriedenheit mit den herrschenden Zuständen gerade so erahnen lassen. Mit Leuten, deren Gesichter ihr im Hamburger DIY Punk-Sumpf garantiert schonmal gesehen habt. Empfohlen für Fans von Satanic Togas, Gee Tee, Billiam und Konsorten!
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